Alexander Honey Keen - Official Website
8
home,page-template,page-template-full_width,page-template-full_width-php,page,page-id-8,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-theme-ver-10.0,wpb-js-composer js-comp-ver-4.12,vc_responsive

Alexander Keen

About Honey

Image ist alles. Und ein polarisierendes  Image ist immer noch besser als gar keins – Alexander Keen ist Marketing- und Medienprofi genug, um das zu wissen. Bekannt machte ihn ein fünfminütiges Skype-Gespräch mit seiner damaligen Freundin Kim Hnizdo. Die war Kandidatin bei „Germany’s next Topmodel“ und hatte ihre blonde Mähne im Umstyling gelassen. Die – nennen wir es mal unsensible – Reaktion ihres Freundes sorgte für einen Shitstorm in den sozialen Netzwerken, und der 34-Jährige hatte das Image des oberflächlichen Schönlings weg.

Mehr anzeigen

Damit kann Keen, dem von dem Gespräch auch der Kosename „Honey“ geblieben ist, aber sehr gut leben: „Lieber irgendeine Rolle als gar keine Rolle!“, sagt er im Gespräch mit unserem Medienhaus. „Und wenn man dann auch noch mit der Rolle spielen darf, dann ist das doch ein Traum!“

Keen hat selbst als Marketingmanager gearbeitet und gibt sich Mühe, seine Rolle zu erfüllen. Auch im Redaktionsgespräch haut er „ein paar Honeys raus“, wie sein Regensburger Manager Simon Stosic die berüchtigten Machosprüche nennt: Zu Ex-Freundin Kim habe er nur noch sporadisch Kontakt. „Ich verfolge eher so die Karrieren der „Victoria’s-Secret“-Models, wenn überhaupt.“ Das sei nämlich der Standard in der Modelbranche, an dem sich alle orientierten. Keen, der eigentlich Kühn heißt, aber seinen Namen änderte, um im internationalen Business den Umlaut loszuwerden, modelt selbst seit Jahren. Er selbst will sich aber in keine Liga einordnen lassen: „Das ist ja dann schon wieder eine Schublade, und ich finde es viel interessanter, unberechenbar zu sein und zu bleiben.“

Die Hater sind fast wichtiger als die Fans

„Honey“ verdankt seinen Ruhm aber der Schublade, in der er steckt – was ihm durchaus bewusst ist. Und in der Rolle des arroganten Schönlings, der vor allem auf Publicity aus ist, fühlt er sich wohl: Seinen Hatern sei er fast dankbarer als seinen Fans, sagt der 34-Jährige. Denn er weiß, dass er ihnen seine Popularität zu verdanken hat.

Seine Rolle weiterspielen darf Keen ab Mitte Januar möglicherweise im RTL-Dschungelcamp: Er gilt als heißer Kandidat für die Reality-Show. Er habe auch schon Angebote für andere TV-Formate gehabt, erzählt Keen betont selbstbewusst. Dazu gehört Promi-Big-Brother, auch als Promi-Bachelor war er im Gespräch. Bei diesen Sendungen waren dem Model aber die Quoten zu niedrig. „Man möchte sich natürlich steigern – und im Dschungel wären die Quoten viermal so hoch wie bei den Topmodels, von daher reizt es mich einfach grundsätzlich mehr.“ Und die Gage sei auch nicht zu verachten. Eines muss man Keen lassen: Er ist wenigstens ehrlich. Dann packt er aber doch noch das Floskelheft aus: Natürlich gehe es auch darum, Grenzen auszutesten, und: „Egal in welcher Situation ist es mein Ziel, jeden Tag ein besserer Mensch zu werden und mich selber persönlich weiterzuentwickeln.“ Dabei gibt er zu, die Dschungelshow noch nie gesehen zu haben. Das mit der Grenzüberschreitung könnte also klappen.

Unterhaltung bis zur Schmerzgrenze

Der Dschungel wäre für „Honey“ aber auch eine Chance, andere Facetten von sich zu zeigen. Mr. Hessen könnte nämlich auch andere Rollen ausfüllen als die des oberflächlichen Schönlings: Keen hat zwei Bachelor-Abschlüsse in Business und Marketing, beide im Ausland absolviert, und spricht drei Fremdsprachen. Der Nine-to-Five-Job als Marketingmanager lag ihm aber nicht. Keen nutzt jetzt die Welle seiner Bekanntheit aus – warum auch nicht, wie er selbst findet. Wenn es mit dem Dschungel klappt, wird er bald nicht nur „Topmodel“-Fans ein Begriff sein. Aber auch so hat Keen einige Projekte in der Pipeline, darunter eine TV-Sendung. Moderation würde ihn am meisten reizen, erzählt er: „Da kann man kreativ sein – und ich reagiere gern spontan!“ Sein Kerngeschäft bleibt momentan aber das Modeln. Und, was die wenigsten wissen: Keen, seit der Trennung von Hnizdo „aktiver, freiwilliger Single“, war schon einmal fünf Jahre verheiratet und ist Vater eines Sohnes, den er auch nach der Trennung regelmäßig sieht, aber so gut es geht aus den Medien heraushalten möchte.

Beim eigenen Kind liegt die Schmerzgrenze für „Honey“. Und bei ihm selbst? Würde er sich im Dschungel in einen Sarg voller Kakerlaken legen oder rohe Känguru-Hoden herunterwürgen? Auch hier weiß „Honey“, worauf es ankommt: „Im Show-Business geht’s ja darum, die Leute zu unterhalten – und so ist es dann auch.“ Und es geht darum, seine Rolle zu spielen. Wie das geht, weiß er ja.

(© Text von Katrin Wolf, MZ)

Booking & Press

Alexander Keen
E-Mail: info@alexander-keen.com

Photos & Videos

Instagram